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Eine Gruppe von Jugendlichen arbeitet in einer ZKM Ausstellung an ihrer Visualisierung sozialer Netzwerke.

Workshops

Angeregt durch einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch setzen die SchülerInnen ihre gewonnenen Eindrücke im Museumsatelier mit diversen künstlerischen Medien um. Schulgruppen werden entsprechend der Klassenstufe sowie der Schulart angeleitet.
Die Themen der jeweiligen Workshops richten sich nach den aktuellen ZKM-Ausstellungen und lehnen sich thematisch ausgewählten Inhalten der Schulpläne an. Nach Absprache können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.
Neben den im Folgenden beschriebenen Themen bieten wir auf Anfrage für Schulklassen auch Workshops zu Performance, Zeichnung, Malerei oder Collage an.
Bei Besitz der Schuljahreskarte entfällt der Eintritt.

Bitte buchen Sie unsere Workshops zu unseren regulären Öffnungszeiten:
Mittwoch–Freitag 10:00–18:00 Uhr sowie Samstag–Sonntag 11:00–18:00 Uhr.

Bitte melden Sie sich und Ihre Schulklasse spätestens 7 Tage vor dem von Ihnen gewünschten Termin an.

Preisübersicht Workshops mit 15 bzw. 30 Personen

Dauer Kosten
3 Std. 135/270 € + 1 € Eintritt/Person
4 Std. 180/360 € + 1 € Eintritt/Person

Workshop-Formate für alle Schularten 

 

TrickFilm ab!

für alle Klassenstufen, Dauer: 3 Stunden

Wenn Bilder, Formen und Gegenstände scheinbar zum Leben erweckt werden sollen, bietet der Trickfilm faszinierende Techniken und unerschöpfliche Ausdrucksmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die klassischen Animationstechniken, wie digitaler Zeichentrick oder Legetrick. Aber auch das Malen auf Folien und Glas ist eine Technik, die im Rahmen der Workshops angeboten wird und mittels welcher die SchülerInnen eigene poetisch-ästhetische Bilder erstellen, die sich dann zu einem künstlerischen Trickfilm zusammenfügen.

Per iPad werden zwei Kinderhände aufgezeichnet, die an einer Papiercollage arbeiten.
Per iPad werden zwei Kinderhände aufgezeichnet, die an einer Papiercollage arbeiten.

Lötkunst @BÄM

in »BÄM! – der kreative Raum«

ab Klassenstufe 5, Dauer: 3 Stunden, max. 20 Personen
+ 2 € Materialkosten pro Person

In diesem Workshop werden Skulpturen aus verschiedenen elektronischen Bauelementen zusammengelötet. Nach einer Einführung in das Thema Löten werden die Materialien von den SchülerInnen selbst aus Elektroschrott recycelt und kreativ weiterbearbeitet. Die SchülerInnen werden eigene Skulpturen wie auch Ideen verwirklichen und einen fantasievollen Löt-Skulpturen-Park entstehen lassen.

Auf einem Holzbalken stehen zwei aus Elektronikschrott zusammengelötete Roboter.
Auf einem Holzbalken stehen zwei aus Elektronikschrott zusammengelötete Roboter.

Robot-Ticks

ab Klassenstufe 5, Dauer: 3 Stunden

Wie werden Roboter programmiert und wie können sie ihr Umfeld wahrnehmen oder sogar darauf reagieren? In kleinen Gruppen tasten wir uns mit der Lego-Mindstorms-Software an die Programmierung von Robotern heran. Dabei stehen uns eine Menge Sensoren und Bauteile zur Verfügung, um den kleinen Maschinerien beispielsweise das Malen oder auch Tanzen »beizubringen«. Ganz nach dem Motto »Learning by Doing« können durch den spielerisch-kreativen Umgang mit der intuitiven Programmiersprache hier sowohl zahlreiche Verbindungen zu den MINT-Fächern hergestellt, sowie künstlerische Unterrichtsbereiche erweitert werden.

Ein Kind arbeitet an einem Lego-Roboter, gerade bringt es ein Kabel an der Vorderseite an.
Ein Kind arbeitet an einem Lego-Roboter, gerade bringt es ein Kabel an der Vorderseite an.

No Words (Needed)

Audioworkshop
ab Klassenstufe 5, Dauer: 3 oder 4 Stunden

Geräusche umgeben uns täglich. Wir orientieren uns nicht nur mit unseren Augen, sondern reagieren auch über Geräusche auf unsere Umwelt. Im Gegensatz zu Bildern und Filmen nehmen wir Geräusche viel direkter und ungefilterter wahr.

In diesem Workshop produzieren wir kleine Kurzgeschichten ohne Sprache, nur mit Geräuschen. Dabei entdecken wir beispielsweise, was »Räumlichkeit« oder »Stereo« bedeutet und tauchen ein in die Welt der akusmatischen Kompositionstechnik.

Ein Fieldrecorder und Kopfhörer in Nahaufnahme.
Ein Fieldrecorder und Kopfhörer in Nahaufnahme.

Pimp Your Paper @BÄM

in »BÄM! – der kreative Raum«

ab Klassenstufe 7, Dauer: 3 oder 4 Stunden 
+ 2 € Materialkosten pro Person

Plakate die blinken oder summen! Wir zeigen Euch in diesem Workshop kreative Techniken wie Referate und Präsentationen lebendig gestaltet und »gepimpt« werden können – auch außerhalb des Schulalltags. Dabei lernt Ihr die »Maker-Kultur« kennen, entwickelt eigene Ideen weiter und experimentiert beispielsweise mit LEDs oder leitfähigen Materialien.

Eine Schülerin gestaltet ein interaktives Plakat
Eine Schülerin gestaltet ein interaktives Plakat

Beat it! 

Audioworkshop
ab Klassenstufe 7, Dauer: 3 Stunden

Auf dem Computer selber Musik produzieren, ist heute so einfach wie nie zuvor. Dabei spielen Beats weiterhin eine zentrale Rolle. 

In einem 3-stündigen Workshop fokussieren wir uns auf diesen zentralen Aspekt der Musikproduktion und erhalten mit der Software »Ableton Live« einen Einblick in die digitale Musikproduktion.

Jemand arbeitet am Computer mit einem Musikprogramm
Jemand arbeitet am Computer mit einem Musikprogramm

Workshops zu einzelnen ZKM_Ausstellungen

Die Teilnehmenden stehen bei den nachfolgenden Workshopformaten intensiv im Austausch mit den jeweiligen Ausstellungen und können kreativ mit Mitteln, Techniken und Inhalten der aktuellen Kunst- und Ausstellungswerke experimentieren sowie eigene Erfahrungen sammeln.

 

Young Art –- Neue Medien im Blick 

in der Ausstellung »Hybrid Layers«

ab Klassenstufe 7, Dauer: 3 Stunden

Die Ausstellung zeigt junge Positionen und neue Ausdrucksformen der digitalen Medienkunst und beleuchtet Einflüsse aus Technologie, Internet und sozialer Netzwerke.

Im Workshop experimentieren die SchülerInnen mit verschiedenen medialen Ausdrucksmöglichkeiten, z. B. mit Beamer, iPIpads oder Fieldrecordern, und erproben kreative Impulse vor und mit den originalen Werken der Ausstellung.  Potentiale, Chancen aber auch Grenzen von Medienkunst werden diskutiert sowie Internet und soziale Medien als Fundus für künstlerische Ideen genutzt. 

Es entstehen auditive, visuelle oder intermediale Umsetzungen eigener analoger wie auch digitaler Kunstwerke, die abschließend präsentiert werden. 

Auf einer Leinwand werden die Schatten von zwei sich umarmenden Personen mit ausgestreckten Armen geworfen. Die Projektion auf der Leinwand zeigt einen Wolkenhimmel.
Auf einer Leinwand werden die Schatten von zwei sich umarmenden Personen mit ausgestreckten Armen geworfen. Die Projektion auf der Leinwand zeigt einen Wolkenhimmel.

Write & Show – Gestaltung von Text zum Bild

zur Ausstellungsreihe »Poetische Expansionen« 

ab Klassenstufe 7,  Dauer: 3 Stunden, maximal 15 Personen

Die Ausstellungsreihe »Poetische Expansionen« zeigt die Verbindung zwischen Text und Bild und wie aus Texten Bilder entstehen können.

In diesem Workshop haben die SchülerInnen die Möglichkeit, Texte zu schreiben und neben deren Wirkung auch auf gestalterische Fragestellungen einzugehen. 
Im praktischen Teil des Kurses werden sie sich intensiv mit den Techniken des kreativen Schreibens beschäftigen. Es entstehen künstlerische Collagen aus geschriebenen Bildern und Typografien, die mit analogen wie auch digitalen Medien präsentiert werden. Hierzu werden die Möglichkeiten unterschiedlicher Medien ausgelotet.

Mehrere Mädchen und ein Junge sitzen im Halbkreis und haben Schreibutensilien vor sich auf dem Schoß oder auf dem Boden liegen.
Mehrere Mädchen und ein Junge sitzen im Halbkreis und haben Schreibutensilien vor sich auf dem Schoß oder auf dem Boden liegen.

Let's Play*

in der Ausstellung »ZKM_Gameplay«

ab Klassenstufe 7, Dauer: 3 Stunden

Der kulturelle Einfluss und die wirtschaftliche Kraft der Games haben allein im vergangenen Jahrzehnt einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren. »ZKM_Gameplay« zeigt diese Entwicklungen und präsentiert das Computerspiel als Medium, das ein eigenständiges Selbstbewusstsein ausprägen konnte und in eine Phase der Reflexion eintritt. Sie bietet allen BesucherInnen spielerisch Zugang zur faszinierenden Welt des Spiels. 

Die Ausstellung ist als Game-Plattform angelegt und lädt dazu ein, verschiedene Computerspiele spielerisch zu entdecken. Zusätzlich wird zu jedem Spiel ein sogenanntes »Let's Play«-Video präsentiert, in welchem gezeigt wird, wie das jeweilige Game funktioniert. Mittlerweile sind »Let´s Play«-Videos ein großer Trend unter den GamerInnern und fester Bestandteil der Videospielkultur geworden. In Kleingruppen werden wir eigene »Let´s Play«-Videos entwickeln, durchführen und erweitern. 

* Let’s Play bezeichnet das aufgezeichnete und ins Netz gestellte Vorführen und begleitende Kommentieren eines Computerspiels beim Spielen.

 

Ein Junge und ein Mädchen sitzen vor einem alten Röhren-TV und spielen Ping Pong
Ein Junge und ein Mädchen sitzen vor einem alten Röhren-TV und spielen Ping Pong
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