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Das ZKM

ZKM residencies

Der Wirkungskreis des ZKM geht weit über Karlsruhe und die Region hinaus. Mit seinen Ausstellungen agiert das ZKM global. Auch die zahlreichen Residency-Programme, die das ZKM initiiert, spiegeln diesen globalen Anspruch wider: Das ZKM lädt internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen dazu ein, im ZKM zu arbeiten und vor Ort eigene künstlerische Produktionen und Forschungsvorhaben zu entwickeln und verwirklichen.

Farbenfrohe Dreiecke rotieren um den Schriftzug »Web Residencies«

 

/////// Web-Residencies by Akademie Schloss Solitude & ZKM

Gemeinsam mit der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart hat das ZKM 2017 die »Web Residencies« ins Leben gerufen: Junge Talente der internationalen digitalen Szene sind dazu eingeladen, zu ausgewählten Themen mit digitalen Technologien und neuen Kunstformen an der Schnittstelle von digitaler Kunst und Kommunikation zu experimentieren. Das Residency-Programm ist in den digitalen Raum verlagert, um neue Wege der künstlerischen Praxis außerhalb institutioneller Grenzen zu erproben. Die zu den drei Calls eingereichten Arbeiten werden auf www.schloss-post.com sowie auf web-residencies.zkm.de gezeigt.

 

/////// Archivists in Residence

Das »Archivist in Residence«-Forschungsprogramm richtet den Blick zurück in die Vergangenheit, bzw. auf die prospektive Archäologie der Künste und Medien: Die eingeladenen ForscherInnen beschäftigen sich wissenschaftlich und künstlerisch mit Praktiken und Theorien des Archivs. Das Projekt ist eng an die Forschungsprojekte der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe geknüpft, mit der das ZKM gemeinsam das Programm realisiert.

Rückseite eines Computermonitors aus dem Besitz von Herbert W. Franke.
Rückseite eines Computermonitors aus dem Besitz von Herbert W. Franke.
Restaurierung von Herbert W. Frankes Serie »ABROLL3«, »ORCHID«, «RAHMEN4«, »TROPIC« und »WALDWOHN«, Dokumentationsfoto, 2010–2012, © ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

 

/////// Residency-Programm: VERTIGO

Auch das ZKM | Institut für Musik und Akustik bietet Residency-Programme in Zusammenarbeit mit dem Pariser Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique (IRCAM) an. Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts VERTIGO realisieren die Institute gemeinsam in den nachsten drei Jahren verschiedene Forschungsaufenthalte.

 

Ein Musiker in einem lila Hemd. Er bedient ein Mischpult und spielt Schlagzeug.
Ein Musiker in einem lila Hemd. Er bedient ein Mischpult und spielt Schlagzeug.

/////// Interdisziplinäres Laboratorium für neue Musik, zeitgenössischen Tanz, Theater und neue Medien

Im Rahmen des Projekts »Interdisziplinäres Laboratorium für neue Musik, zeitgenössischen Tanz, Theater und neue Medien« wurde im April 2017 die Tanzperformance »wah-wah« der Choreografin Anna Konjetzky mit Musik von Brigitta Muntendorf am ZKM präsentiert. Die Performance stellte den Auftakt zu einer einmonatigen Künstlerresidenz von Anna Konjetzky, dem russischen Komponisten Nikolay Popov sowie dreier TänzerInnen dar, die vom Goethe-Institut Sankt Petersburg gefördert wird.

Sechs Tänzer während ihrer Performance
Sechs Tänzer während ihrer Performance
Sahra Huby, Michele Meloni, Quindell Orton, Jascha Viehstädt, Damiaan Veens, Viviana Defazio, © Franz Kimmel

 

/////// Stipendiatenprogramm CULTUREX

Das ZKM vergibt zudem in Zusammenarbeit mit dem spanischen Ministerium für Bildung, Kultur und Sport jährlich Stipendien an Nachwuchskräfte im Bereich Kulturmanagement. Das Programm CULTUREX, das 2016 die Stipendiatin Blanca Gimenez aus Spanien ans ZKM entsandt hatte, wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. 

Ein Portrait von Blanca Gimenez im historischen Treppenhaus des ZKM
Ein Portrait von Blanca Gimenez im historischen Treppenhaus des ZKM
Blanca Giménez, © 2016, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

 

/////// Bundeskanzlerstipendiaten

Zudem nimmt das ZKM BundeskanzlerstipendiatInnen der Alexander von Humboldt Stiftung auf. So wurde das Projekt »Virtuelle Brücken: Kunst und Technologie zwischen Brasilien und Deutschland« mit Stipendiatin Caroline Menezes erarbeitet, das den Wissenstransfer zwischen Brasilien und Deutschland via Online-Plattform erleichtert.

Caroline Menezes
Caroline Menezes
Caroline Menezes, © ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

 

/////// Beyond Einstein's Dream: Fabrizio Tamburini

Das Höchstleistungsrechenzentrum in Stuttgart (HLRS) hat gemeinsam mit dem ZKM, der Filmakademie Baden-Württemberg und der Hochschule der Medien Stuttgart das Media Solution Center (MSC) gegründet. Im Rahmen des Programms des MSC hat Dr. Fabrizio Tamburini ein Stipendium für die Erforschung der Quantentheorie des Lichts und ihre Anwendung bei terrestrischen Frequenzen erhalten.

 

Seit 2015 ist das ZKM darüber hinaus assoziierter Partner im internationalen »Erasmus-Masters-Programm Media Arts Cultures» der Donau Universität Krems, der Aalborg Universitet (Dänemark), der Uniwersytet Lodz (Polen) sowie der City University of Hong Kong. Im Rahmen dieser Kooperation war das ZKM u.a. Gastinstitution für die brasilianische Medientheoretikerin Lia Carreira.

Das ZKM begreift seine Residencies als zeitgemäßes Format der Künstlerförderung im globalisierten und durch die Digitalisierung geprägten Kunstbetrieb. Die GastwissenschaftlerInnen und -künstlerInnen werden in den bestehenden Forschungsapparat des ZKM integriert. Sie tragen dadurch dazu bei, das Programmangebot des ZKM zu erweitern und den internationalen Austausch weiter zu fördern.

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