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Manfred Mohr

Geburtsjahr, Ort
1938, Pforzheim, Deutschland
lebt und arbeitet in
New York, Vereinigte Staaten
Biografie

Manfred Mohr studierte nach einer Ausbildung an der Kunst- und Werkschule Pforzheim an der École des Beaux Arts, Paris. Seit 1981 lebt und arbeitet er in New York. Sein Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, u. a. in der Sammlung des Centre Georges Pompidou, Paris, des Museum Ludwig, Köln und des Stedelijk Museum, Amsterdam. Er zeigte seine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, etwa der Kunsthalle Bremen, dem Museum of Modern Art, New York, dem Centre Georges Pompidou, dem Museo Nacional Centro de Reina Sofia, Madrid und dem PS1, New York. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit der »Goldenen Nica der Ars Electronica« (1990), dem »d.velop digital art award [ddaa]« (2006) sowie dem »Distinguished Artist Award for Lifetime Achievement in Digital Art« der ACM Siggraph (2013).

[Letzte Aktualisierung: 2013]

  • Cover der Publikation »Die algorithmische Revolution«
  • Cover der Publikation »Medien Kunst Netz 2 / Media Art Net 2«
    • Rudolf Frieling und Dieter Daniels (Hg.)
    • Medien Kunst Netz 2 / Media Art Net 2
    • Springer, Wien und New York, 2005
    • Sammelband
    • Sprache: Deutsch und Englisch
    • http://www.medienkunstnetz.de 

      Aktuelle Diskurse der Medienkunst im internationalen Kontext: das Buch zur Onlineplattform »Medien Kunst Netz«. Ein Netzwerk von Kuratoren und Autoren lokalisiert...

  • Cover der Publikation »Bit International«
  • A Little-Known Story About a Movement, a Magazine, and the Computer's Arrival in Art
  • Cover der Publikation »Bense und die Künste«
    • Bense und die Künste
    • 2010
    • Ausstellungsbroschüre
    • Sprache: Deutsch
    • „Ästhetische Zustände sind, wenigstens im Prinzip, im gleichen Sinne kosmologischer Natur wie physikalische Zustände. Kunst kann dementsprechend als Eingriff intelligenter Wesen in die physikalischen Zustände kosmologischer Wirklichkeit definiert...

  • Cover der Publikation »Der Algorithmus des Manfred Mohr«: schwarzer Text und eine feine Linienzeichnung auf weißem Grund.
    • Margit Rosen (Hg.)
    • Der Algorithmus des Manfred Mohr : Texte 1963 – 1979
    • Spector, Leipzig, 2014
    • Monografie
    • Sprache: Deutsch
    • Als der Maler Manfred Mohr 1971 im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris seine ersten computergenerierten Zeichnungen präsentierte, war sich nicht allein die Kunstkritik unsicher, welche Folgen der Tausch von Pinsel und Leinwand gegen Computer...

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