Günter Steinke

Geburtsjahr, Ort
1956, Lübeck, Deutschland
Rolle am ZKM
Gastkünstler/in
Institut / Abteilung
Institut für Musik und Akustik
Biografie

1975-83 Musik- und Germanistikstudium, 1984-88 Kompositionsstudium bei Klaus Huber, Mesias Maiguashca (elektronische Musik) und Peter Förtig (Musiktheorie) in Freiburg. 1989 Stipendium der Heinrich-Strobel-Stiftung, 1990/91 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude Stuttgart. Lebt in Freiburg.

Aufführungen bei namhaften Festivals (u.a. Darmstädter Ferienkurse 1988 und 1990, Wittener Tage für Neue Kammermusik 1990 und 1992, Tage für Neue Musik, Stuttgart 1990 und 1991, Holland Festival Amsterdam 1990, Extasis, Genf 1991, Musica, Straßburg 1992, Donaueschingen 1993). Zu seinen Werken gehören u.a. »RHO« für Kontrafagott solo (1986), Streichtrio (1988), »Wandlungen I« für Ensemble (1990), »Nachklang« für Baritonsaxophon, Kontrabass und Schlagzeug (1990), »Schleichende Gesänge« für 4 Stimmen und Live-Elektronik (1991), »ARCADE« für Cello und Live-Elektronik (1991/92), »Fusion« für Ensemble (1992).

Werke im Zusammenhang mit dem ZKM

  • »Buffers«
  • »The unquestioned Answer«

[1995]