The Morning Line plays
Auf dem Bild ist eine Person musizierend vor einem Mischpult zu sehen.
elektroakustische Werke von Ludger Brümmer
01.03.2021 – 30.04.2021

Im März und April erklingt ein Querschnitt durch das musikalische Schaffen des Komponisten und ZKM | Hertz-Labor Leiters Ludger Brümmer über das mehrkanalige Lautsprechersystem des Klang-Pavillons. 

Inmitten der Pandemie breiten sich Klänge ohne Musiker:innen auf dem Platz der Menschenrechte aus. Der Klang-Pavillon »The Morning Line« spielt elektroakustische Werke von Ludger Brümmer, die den ganzen Tag und Abend über zu hören sind.

»The Morning Line« besteht aus 41 Lautsprechern und 12 Subwoofern, die über eine zentrale Kontrolleinheit gesteuert werden. Er wurde vom Künstler Matthew Ritchie sowie den Architekten Aranda\Lasch und der Advanced Geometry Unit (AGU) von ARUP speziell für die Wiedergabe raumgreifender elektroakustischer Kompositionen konzipiert. Die Installation ist ein überdimensionaler, für Besucher:innen zugänglicher Klangkörper. Das einzigartige Soundsystem wurde von Tony Myatt und dem Music Research Centre of York University entworfen.

Titel:

»Ambre, Lilac« (1994/ 95) 21’45''

»Carlo« (2004) 22'

»Cellularium« (2009) 18’25''

»Deconstructing Double District« (2011) 4’50''

»De la Nuit« (1999) 18’12''

»Falling« (2020) 27’30''

»Glasharfe« (2006) 19'

»Nyx« (2001) 27’50''

»Phrenos« (1997) 18’45''

»Spin« (2014) 18'

»Urban Voices« (2013) 62'

»Repetitions« (2005) 21’40'' 

»The Gates of H.« (1993) 18’50''

Die Titel werden in zufälliger Wiedergabe abgespielt.

Ludger Brümmer über seine Werke

    • »Ambre, Lilac« (1994/ 95) 21’45''
    • »Carlo« (2004) 22'
    • »Cellularium« (2009) 18’25''
    • »Deconstructing Double District« (2011) 4’50''
    • »De la Nuit« (1999) 18’12''
    • »Falling« (2020) 27’30''
    • »Glasharfe« (2006) 19'
    • »Nyx« (2001) 27’50''
    • »Phrenos« (1997) 18’45''
    • »Spin« (2014) 18'
    • »Urban Voices« (2013) 62'
    • »Repetitions« (2005) 21’40'' 
    • »The Gates of H.« (1993) 18’50''

The Morning Line (2007) ist im Auftrag, produziert und geschenkt von