Hermen Maat: Paranoid Panopticon
Installationsansicht "Hermen Maat: Paranoid Panopticon"
22.03.2002 – 21.04.2002

Die Installation besteht aus einer nicht-transparenten Priva-Lite-Glaswand. Gegenüber sind verschiedene Projektionsflächen angebracht. Der Betrachter bewegt sich in dem Raum zwischen Spiegel und Projektionsflächen, auf denen sein eigenes Porträt, aber auch vorproduzierte Bilder erscheinen. Das Werk spielt mit der Paranoia multipler Identitäten und der ständig wachsenden Erfahrung von Kontrollmechanismen in unserer Gesellschaft. Denn laut Hermen Maat kann Kontrolle zur Angst vor dem Verlust der Kontrolle werden.

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ZKM | Medienmuseum

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