Gerhard Stickel

Geburtsjahr, Ort
1937, Bochum, Deutschland
Rolle am ZKM
Künstler/in der Sammlung, Künstler/in des Archivs
Biografie
 Studium der Fächer Germanistik, Anglistik, Allgem. Sprachwissenschaft und Philosophie an der Univ. Freiburg, Bonn und Wesleyan Univ. Connecticut/USA
1963Staatsexamen (Deutsch und Englisch) an der Univ. Freiburg/Br.
1964Wiss. Mitarbeiter am Deutschen Rechenzentrum (DRZ) in Darmstadt; Programmierausbildung; Entwicklung und Anwendung von DV-Programmen für linguistische und philologische Aufgaben in Zusammenarbeit mit Hochschulwissenschaftlern
ab 1965Leiter der Fachgruppe "Linguistik"
1966–1970Assistent am Seminar für Allgemeine und Indogerm. Sprachwissenschaft der Univ. Kiel
1969/70Promotion in Allgem. Sprachwissenschaft, Germanistik, Anglistik
1970–1973DAAD-Lektor an der "Literatur-Fakultät" der Kyushu-Univ., Fukuoka/Japan
1973Wiss. Mitarbeiter am Institut für Deutsche Sprache (IDS) Mannheim: Leiter des Projekts "Deutsch-japanische kontrastive Grammatik"
SS 1974Vertretung eines Lehrstuhls für Linguistik an der Univ. Bielefeld (Prof. Weinrich)
1974Leiter der Abteilung "Kontrastive Linguistik" des Instituts für Deutsche Sprache (IDS)
1976Bestellung zum Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS)
1976– 2002Vorstand des Institut für Deutsche Sprache (IDS) (1982 - 1994 gemeinsam mit Prof. Dr. Rainer Wimmer)
1986Bestellung zum Honorarprofessor der Univ. Mannheim
2002Eintritt in den Ruhestand
PreiseBundesverdienstkreuz am Bande, Ordre de chevalier des arts et lettres (Paris), Ehrendoktorat der Lettischen Universität Riga, Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstordens