Abigail Toll

© Abigail Toll, Foto: Julia Lee Goodwin

Biografie

Abigail Toll ist Klangkünstlerin und Komponistin und schafft drone-basierte elektroakustische Musik sowie Kammermusik, die sie in Form von Solo- und Ensembleaufführungen sowie mehrkanaligen Installationen präsentiert.

Tolls zweites Album Idol (Superpang, 2025) wurde 2025 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und erschien parallel zur Rauminstallation Lick the walls to understand echoes im Rahmen eines Residenzprogramms bei HOLON Berlin (2025). Zu den weiteren Residenzen zählen Amplify Berlin unter der Leitung von Caterina Barbieri (2018), tekhnĦ, GMEA, Albi (2024) sowie ZK/U Berlin (2023). Zu den anstehenden Residenzen gehören: Serra da Estrela, Portugal (Goethe-Institut); Unsound Lab, Polen; EMS, Schweden; ZKM | Karlsruhe, Deutschland.

Ihr Debütalbum Matrices of Vision (Shelter Press, 2023) entstand im Auftrag des KW Institute of Contemporary Art als Ensemble-Performance mit Rebecca Lane, Lucy Railton und Evelyn Saylor. Toll hat einen Master-Abschluss in elektroakustischer Komposition vom KMH – Royal College of Music in Stockholm und erhielt zahlreiche Stipendien.

Instagram: www.instagram.com/abigail__toll/ 

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