Der BBBank-Award wird im Rahmen der Karlsruher SCHLOSSLICHTSPIELE 2027 verliehen. Der Open Call richtet sich an alle Künstler:innen, Designer:innen, Studios und Kollektive, die Projection Mapping-Projekte realisieren.
Das SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival ist ein jährliches Highlight der UNESCO City of Media Arts. Rund 300.000 Menschen besuchen über vier Wochen das strahlende Open-Air-Event, um in abendlicher Atmosphäre gemeinsam Medienkunst zu erleben.
Für den BBBank-Award 2027 bewerben Sie sich mit einem Konzept zur Bespielung der 170 Meter breiten Fassade des Barockschlosses.
Unter den Einreichungen wählt eine Jury ein Konzept aus, das bei Realisierung mit einem Preisgeld i.H.v. 10.000 Euro prämiert wird. Für die Produktion stehen weitere 10.000 Euro zur Verfügung. Die Show wird im Programm über den gesamten Zeitraum laufen.
Der vom ZKM | Karlsruhe geleiteten Jury gehören Vertreter:innen der BBBank eG als Förderer, der KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH sowie der Stadt Karlsruhe als Vertreter:innen der UNESCO City of Media Arts an.
Der BBBank-Award wird durch das ZKM | Karlsruhe als Partner der BBBank und der SCHLOSSLICHTSPIELE ausgelobt. Eine Übersicht über bisherige Projection Mappings der SCHLOSSLICHTSPIELE finden Sie hier: www.schlosslichtspiele.info/shows
Motto 2027: „Playground – Die Kunst des Spielens“
Das SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival 2027 steht unter dem Motto „Playground – Die Kunst des Spielens“.
Mögliche Perspektiven und Ansätze umfassen
- Der urbane Raum als Spielfläche: Die Stadt als „Spielplatz“, Erlebniswelt, Abenteuerland, Entdeckerwelt, Bewegungsraum, Erlebnisraum, Entdeckerort für Interventionen, Entdeckungen und neue Ideen.
- Unterschiedliche Facetten des Spielens: Spielen als kollektives Erleben, als Inszenierung oder Wettbewerb.
- Interaktion und Partizipation: Aktivierung des Publikums, Bewegung, Choreografie und gemeinschaftliches Handeln, das das Publikum auf dem gesamten Schlossplatz einbeziehen kann.
- Wahrnehmungsverschiebungen: Licht- und Schattenspiele, das Spiel mit Perspektiven, optischen Illusionen und Räumen der Täuschung.
Die Jury freut sich über konzeptionell starke Arbeiten, die innovative Bild- und Klangsprachen entfalten und vielschichtige Ideen für ein breites Publikum erfahrbar machen.