Deutscher Kulturrat

Feminale der Musik

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»Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position […] tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?« Diese Fragen stellen sich die AutorInnen der 2016 veröffentlichten Studie »Frauen in Kultur und Medien«, die der Deutsche Kulturrat veranlasst hat.

Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er regt kulturpolitische Diskussion auf allen politischen Ebenen an. Er veröffentlichte die Studie »Frauen in Kultur und Medien« und setzt sich seitdem mit einem Projektbüro unter der Schirmherrschaft von Monika Grütters explizit für die Vernetzung und Sichtbarmachung von Frauen in Kultur und Medien ein.

Bereits seit 1994 beschäftigt sich der Deutsche Kulturrat mit der Situation von Frauen in Kultur & Medien, 2016 veröffentlichte der Deutsche Kulturrat seine dritte Studie zu diesem Thema. Das Projektbüro »Frauen in Kultur und Medien« wurde im Juli 2017 als Reaktion auf diese dritte Veröffentlichung ins Leben gerufen. Das Projektbüro liefert einen wertvollen Beitrag zur Vernetzung einzelner Plattformen, veröffentlicht regelmäßig Artikel über Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen sowie Filmemacherinnen und initiierte ein Mentoringprogramm für Frauen, die eine Führungsposition im Kulturbereich anstreben.

Der Kulturrat engagierte sich im Rahmen der Feminale für die Vernetzung zu zeitgenössichen Komponistinnen, lieferte mit der vorhandenen Studie wertvolle Statistiken zur Gleichstellung von Frauen im Kulturbetrieb, auch speziell im Bereich Komposition, und stand für ein Interview zur Verfügung.

 

Feminale der Musik

Live-Interview mit Dr. Cornelie Kunkat und der Komponistin Octavia Gloggengießer

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