Hanna Jurisch
Biografie
Hanna Jurisch ist Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin und seit 2017 in unterschiedlichen Funktionen Teil des kuratorischen Teams des ZKM. Sie studierte Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Heidelberg und der Universität León, ES sowie Kunsttheorie, Medienphilosophie und Szenografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Sie war u.a. Mitherausgeberin von Dating the Chorus I + II, zwei selbstverlegte, unabhängige Publikationen zur Kunstvermittlung der documenta 14 (2017) und Teil des Projektteams der Ausstellung „I got a Feeling of Democracy when it was gone“ in der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn (2018).
Am ZKM ko-kuratierte sie die Ausstellung »Ulrike Rosenbach. heute ist morgen« (2023/2024) und war unter anderem als Projektmitarbeiterin an den Ausstellungen »Aldo Tambellini. Black Matters« (2017), »John Sanborn. Between Order and Entropy« (2022), »Walter Giers. Electronic Art« (2022/2023), »Analivia Cordeiro. From Body to Code« (2023), »Assembling Grounds. Praktiken der Koexistenz« (2025) sowie der Konferenz »Visionäre KI: Das vergessene Erbe der Connection Machine« (2026) beteiligt.
Seit Juni 2026 hat sie die mit Unterstützung der Agentur für Internationale Museumskooperation aus Mitteln des Auswärtigen Amts geförderte Stelle als Referentin für internationale Strategien und Kooperationen inne.